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Termine, Veranstaltungen und weitere Infos rund um die Aktionsgemeinschaft Bookholzberger Geschäftsleute, Vereinsvertreter, Dienstleister und Handwerker.

Nächster Termin20.12.2007

Die nächste Sitzung ist am Mittwoch, 12.12.07, um 20.00 Uhr im Gasthof "zum Bookholzberg", H. Krafft,  in Bookholzberg.

Thema:

Vorstellung der Umbaupläne B212 in Bookholzberg, hierzu kommt Herr Peter Meyer von der Gemeinde Ganderkesee

Weiteres Frühlingsmarkt in Bookholzberg am Sonntag, 27.04.2008


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15.11.2007

WiB ist gegründet

Vereinsziel ist es, durch Veranstaltungen, Werbung und PR-Maßnahmen ein positives Image für den ortsansässigen Handel, Handwerk, Dienstleister sowie Vereinen, Verbänden, Organisationen zu erreichen und so dessen Attraktivität zu steigern. Der Verein vertritt die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit sowie gegenüber kommunalen Einrichtungen.
Eine Gewinnerzielung ist nicht beabsichtigt. Etwaige Überschüsse dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Der Verein handelt nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluß von parteipolitischen, konfessionellen und beruflichen Gesichtspunkten

Mit dem Einstimmigen Beschluss durch 35 Gründungsmitglieder auf der Gründungsveranstaltung am Donnerstag, 14.11.2007 wurde der Verein „Wir in Bookholzberg e. V. i. G.“ gegründet. Die Veranstaltung wurde von unserer Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas geleitet. Nachdem das Statut und die Beiträge beschlossen wurden, wurde folgender Vorstand gewählt:


Vorsitzender: Andreas Kowitz

Stellvertr. Vorsitzende: Bastian Hesse und Dietmar Mietrach

Schriftführerin: Siglinde Lederbach

Kassenwart: Bodo Hedemann

Beisitzer: Peter Bertram, Erich Düssman, Ute Gode, Dennis Hafemann, Hugo Krafft und Hans-Joachim Wallenhorst.

Der Jahresbeitrag für Jugendliche ist € 5,00, für Einzelpersonen ab 18 Jahre € 8,00, Familienbeitrag € 10,00 und Firmen, Vereine, Verbände und andere Organisationen € 12,00.

Das Statut und die Beitrittsanmeldung gibt es bei: Andreas Kowitz Tel. 04223/709820, Schreibwaren Brandes, Volksbank Bookholzberg-Lemwerder und der LzO in Bookholzberg.
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28.10.2007

"Wir machen mit"
Unter diesem Motto trafen sich am vergangenen Samstag einige Bookholzberger Geschäftsleute, Vereinsvertreter und Wirte zum Gruppenfoto, um nochmals auf die Vereinsgründung am Mittwoch, 14.11.2007, um 20.00 Uhr im Grüppenbührener Hof aufmerksam zu machen. Mitmachen kann jeder, der Jahrebeitrag hält sich für alle in Grenzen, so zahlen Familien nur € 10,00 und Firmen, Vereine und Verbände nur € 12,00 pro Jahr. Beitrittsanmeldungen gibt es bei Andreas Kowitz unter Telefon 04223/709820. Weitere Infos gibt es auf der Homepage der WiB unter www.wir-in-bookholzberg.de . Auf dem Foto von links untere Reihe: Dennis Hafemann von Baubetreuung Hafemann, Bastian Heße von Rolladen und Markisenbau Heße, Ute Gode vom Therapiezentrum Alte Post, Martina Waldmann und Manfred Süsens Hintere Reihe von links: Timo Vetter von Vetter Werbung, Siglinde Lederbach von Schreibwaren Brandes, Gabriele und Hugo Krafft vom Gasthof zum Bookholzberg, Peter Bertram von der Stern Apotheke und Andreas Kowitz von der AWO.
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27.10.2007

Gemeinschaft möchte ein Verein werden
"Wir in Bookholzberg" strebt breiteres Fundament an / Gründungsversammlung am 14. November

Von unserem Redaktionsmitglied
Daniel Gehrmann

 

GANDERKESEE-BOOKHOLZBERG. Am Mittwoch, 14. November, ist es soweit: Dann will die Interessengemeinschaft "Wir in Bookholzberg" (WiB) sich in einen Verein umwandeln. Die Gründungsversammlung im "Grüppenbührener Hof" an der Nutzhorner Straße ist für 20 Uhr angesetzt."Wir wollen versuchen, zum Frühlingsmarkt am letzten Sonntag im April schon ein Verein zu sein", erklärte Andreas Kowitz von der WiB auf Anfrage unserer Zeitung. Ideal sei es aus seiner Sicht, wenn der Verein schon zum 1. Januar eingetragen werden könne, denn "das Geschäftsjahr soll immer zum 1. Januar beginnen".Mit der Vereinsgründung soll die Interessengemeinschaft, die sich bisher vor allem den Geschäftsleuten aus Bookholzberg verpflichtet fühlte, auf ein breiteres Fundament gestellt werden. Ziel sei "kein normaler Gewerbeverein, weil das in der Vergangenheit in Bookholzberg nicht funktioniert" habe, so Kowitz. Zum einen habe sich kaum jemand für den Vorstand gefunden, zum anderen seien die Beiträge sehr hoch gewesen.Die Mitgliedsbeiträge des künftigen Vereins WiB sollen dagegen niedrig bleiben: Für Kinder und Jugendliche sind fünf Euro, für Erwachsene acht, für Familien zehn und für Firmen, Vereine, Verbände und Institutionen zwölf Euro im Jahr vorgesehen. Veranstaltungen sollen extra abgerechnet werden. Beim ersten Herbstmarkt waren es rund 30 Euro pro Person."Wir wollen den Handel, das Handwerk, die Dienstleister und die Gastronomie stärken", sagt Kowitz, "und das ,Wir’-Gefühl in Bookholzberg stärken". Das fange damit an, dass die Leute in Bookholzberg einkaufen. Auf die Frage, wie der Verein Jugendliche als Mitglieder gewinnen wolle, verweist Kowitz auf das Engagement der WiB beim Herbstmarkt: Spenden, die dort zusammengekommen sind, seien an das Jugendzentrum Kaffeepott gegangen.Mit dem Ergebnis des ersten Herbstmarktes ist die WiB voll und ganz zufrieden. Für die Veranstaltung im nächsten Jahr, die fest für den letzten Sonntag im September geplant ist, sieht die Interessengemeinschaft aber laut Kowitz Verbesserungsmöglichkeiten: "Die Wirte sind vom Erfolg überrollt worden." Das Spanferkel sei bereits um halb eins ausverkauft gewesen. Wegen des großen Erfolges soll das Bobby-Car Rennen 2008 erneut stattfinden. "Dazu gibt es schon jetzt 50 Anmeldungen", sagt Kowitz.Die Bedeutung des künftigen Vereins umreißt er so: "Wir sind eine Lobby für ganz Bookholzberg und wollen ein Ansprechpartner sowohl für die Bookholzberger als auch für die Gemeinde Ganderkesee sein." Auch wenn Kowitz versichert, der WiB solle kein inoffizielles Bookholzberger Rathaus werden, hat er sich doch viel vorgenommen: "Der Verein kann Kontakte schaffen, über die zum Beispiel Jugendliche an eine Lehrstelle kommen könnten. Er kann versuchen, Projekte für Jugendliche mit anzuschieben." Wie Kowitz all diese Aufgaben bewältigen will? "Nicht ich, sondern ,wir’!", sagt er lachend.

Quelle: Weser Kurier vom 26.10.2007
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20.10.2007
Anmeldungen fürs BobbyCar-Rennen um den NWZ Cup bei:
Bastian Heße unter 0171-2864422
oder per Mail bastian@rolladenbau-hesse.de
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Links aus Bookholzberg19.10.2007

Volksbank Bookholzberg-Lemwerder

Borrek Design


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18.10.2007

Moderate Beiträge für eine breite Grundlage

WiB wird ein Verein / Herbstmarkt als Erfolg gewertet

„Wir in Bookholzberg“ wird zum Verein. Der Herbstmarkt wird fest in den Terminkalender aufgenommen.
Von Reiner Haase
Bookholzberg. Aus der Interessengemeinschaft „Wir in Bookholzberg“ (WiB) wird am Mittwoch, 14. November, ein Verein. Die Gründungsversammlung beginnt um 20 Uhr im „Grüppenbührener Hof“ an der Nutzhorner Straße. Die Initiatoren wollen den Verein auf eine breite Basis stellen und deshalb den Beitrag niedrig halten: Kinder und Jugendliche sollen fünf Euro, Erwachsene acht Euro, Familien zehn Euro, Firmen, Vereine, Verbände und Institutionen zwölf Euro Jahresbeitrag bezahlen. „Veranstaltungen werden mit den Teilnehmern extra abgerechnet“, erklärt WiB-Sprecher Andreas Kowitz.
In der WiB-Versammlung am Mittwoch wurde deutlich, dass die Teilnehmer an Veranstaltungen keine überbordende Kostenlast befürchten müssen. Die Abrechnung des Herbstmarkts Ende September hat ergeben, dass die Beteiligten rund 30 Euro zu berappen haben. Möglich sei die niedrige Umlage dank der vielen Helfer und der Sponsoren, betont Kowitz.
Den Herbstmarkt wertet die WiB durchweg als Erfolg. Sie hat schon jetzt den letzten September-Sonntag 2008 als nächsten Termin festgesetzt. Kleine Verbesserungen, unter anderem bei der Gestaltung des Weinfest-Platzes, sollen den Markt dann noch attraktiver machen.
Die WiB-Versammlung hieß die Kowitz-Entscheidung einhellig gut, eine Flugblatt-Aktion der Bürgerinitiative Vollersweg beim Herbstmarkt zu unterbinden. „Politik hat bei einem solchen Fest nichts zu suchen“, sagte Kowitz zur Rechtfertigung seines Einschreitens.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt vom 19.10.2007
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28.09.2007
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28.09.2007
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28.09.2007

Spuntekäs zum Schoppen Wein

Das „Schwarze Ross“ bereichert den Herbstmarkt mit Wein und Spezialitäten

 

Aus dem Schwarzen Ross kommen Wein, Zwiebelkuchen und leckere Kleinigkeiten zum Herbstmarkt am Sonntag. Als gebürtiger Pfälzer kennt Wirt René Richert die Quellen und Rezepte.
Von Reiner Haase
Bookholzberg. „Kochmann“ will René Richerts Sohn Noah werden, das weiß der Knirps schon mit vier Jahren und hilft zuhause beim Schälen von Zwiebeln und Kartoffeln. In der Küche des „Schwarzen Rosses“ darf Noah seinem Vater höchstens über die Schulter schauen, hier führt Richert seit der Übernahme der Gaststätte im Dezember 2004 die Regie.
Im väterlichen Betrieb in der Pfalz hat sich Richert die Gastronomie von der Pike auf erarbeitet. Von daher bringt er Wein- und Rezeptkenntnisse mit, mit denen er das Weinfest im Rahmen des Bookholzberger Herbstmarkts am Sonntag, 30. September, bereichern will. „Es gibt Wein aus verschiedenen Regionen, Zwiebelkuchen, Fingerfood und Spuntekäs zur Brezel“. kündigt Richert an. „Spuntekäs“? – „Das ist eine kleine Köstlichkeit mit Frischkäse, Kräutern und Paprika“, verrät der Wirt.
Als Vorzug des „Schwarzen Rosses“ nennt Richert die Vielzahl unterschiedlich großer Räume für Gesellschaften von zehn bis 180 Personen. Der Saal ist gerade frisch renoviert. Spezialitäten sind die Altdeutsche Tafelei, das Räuber-Essen und – als Neuerung unter seiner Regie – das Cowboy-Essen. Schon jetzt gebe es viele Anmeldungen für die Kohlsaison ab 5. Januar. „Aber wir haben noch für alle Termine Kapazitäten frei“, berichtet der Wirt. Gerne verweist er auch auf den Party-Service, mit dem er wachsenden Erfolg habe.



Aus dem Schwarzen Ross kommen Wein, Zwiebelkuchen und leckere Kleinigkeiten zum Herbstmarkt am Sonntag. Als gebürtiger Pfälzer kennt Wirt René Richert die Quellen und Rezepte.
Von Reiner Haase
Bookholzberg. „Kochmann“ will René Richerts Sohn Noah werden, das weiß der Knirps schon mit vier Jahren und hilft zuhause beim Schälen von Zwiebeln und Kartoffeln. In der Küche des „Schwarzen Rosses“ darf Noah seinem Vater höchstens über die Schulter schauen, hier führt Richert seit der Übernahme der Gaststätte im Dezember 2004 die Regie.
Im väterlichen Betrieb in der Pfalz hat sich Richert die Gastronomie von der Pike auf erarbeitet. Von daher bringt er Wein- und Rezeptkenntnisse mit, mit denen er das Weinfest im Rahmen des Bookholzberger Herbstmarkts am Sonntag, 30. September, bereichern will. „Es gibt Wein aus verschiedenen Regionen, Zwiebelkuchen, Fingerfood und Spuntekäs zur Brezel“. kündigt Richert an. „Spuntekäs“? – „Das ist eine kleine Köstlichkeit mit Frischkäse, Kräutern und Paprika“, verrät der Wirt.
Als Vorzug des „Schwarzen Rosses“ nennt Richert die Vielzahl unterschiedlich großer Räume für Gesellschaften von zehn bis 180 Personen. Der Saal ist gerade frisch renoviert. Spezialitäten sind die Altdeutsche Tafelei, das Räuber-Essen und – als Neuerung unter seiner Regie – das Cowboy-Essen. Schon jetzt gebe es viele Anmeldungen für die Kohlsaison ab 5. Januar. „Aber wir haben noch für alle Termine Kapazitäten frei“, berichtet der Wirt. Gerne verweist er auch auf den Party-Service, mit dem er wachsenden Erfolg habe.



Aus dem Schwarzen Ross kommen Wein, Zwiebelkuchen und leckere Kleinigkeiten zum Herbstmarkt am Sonntag. Als gebürtiger Pfälzer kennt Wirt René Richert die Quellen und Rezepte.
Von Reiner Haase
Bookholzberg. „Kochmann“ will René Richerts Sohn Noah werden, das weiß der Knirps schon mit vier Jahren und hilft zuhause beim Schälen von Zwiebeln und Kartoffeln. In der Küche des „Schwarzen Rosses“ darf Noah seinem Vater höchstens über die Schulter schauen, hier führt Richert seit der Übernahme der Gaststätte im Dezember 2004 die Regie.
Im väterlichen Betrieb in der Pfalz hat sich Richert die Gastronomie von der Pike auf erarbeitet. Von daher bringt er Wein- und Rezeptkenntnisse mit, mit denen er das Weinfest im Rahmen des Bookholzberger Herbstmarkts am Sonntag, 30. September, bereichern will. „Es gibt Wein aus verschiedenen Regionen, Zwiebelkuchen, Fingerfood und Spuntekäs zur Brezel“. kündigt Richert an. „Spuntekäs“? – „Das ist eine kleine Köstlichkeit mit Frischkäse, Kräutern und Paprika“, verrät der Wirt.
Als Vorzug des „Schwarzen Rosses“ nennt Richert die Vielzahl unterschiedlich großer Räume für Gesellschaften von zehn bis 180 Personen. Der Saal ist gerade frisch renoviert. Spezialitäten sind die Altdeutsche Tafelei, das Räuber-Essen und – als Neuerung unter seiner Regie – das Cowboy-Essen. Schon jetzt gebe es viele Anmeldungen für die Kohlsaison ab 5. Januar. „Aber wir haben noch für alle Termine Kapazitäten frei“, berichtet der Wirt. Gerne verweist er auch auf den Party-Service, mit dem er wachsenden Erfolg habe.



Weinfest
Beim Herbstmarkt in Bookholzberg am Sonntag, 30. September, ziehen vier Wirtschaften an einem Strang. Der Gasthof Zum Bookholzberg, der Stedinger Hof, der Grüppenbührener Hof und das Schwarze Ross richten von 11 Uhr bis 18 Uhr auf dem Parkplatz bei der alten Molkerei an der Nutzhorner Straße ein „Weinfest“ aus. Das dk stellt die Gaststätten in einer kleinen Serie vor.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt vom 28.09.2007

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27.09.2007
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27.09.2007

Spagat zwischen Stadion und Weinfest-Aufbau

Stedinger-Hof-Wirt schenkt beim Herbstmarkt Bier aus

In großer Runde macht der Jubel über Tore des SVW in der „offiziellen Werder-Fan-Kneipe“ Stedinger Hof erst richtig Spaß. Die Großbildleinwand macht’s möglich. FOTO: Rolf Tobis

Der Stedinger-Hof-Wirt hat übermorgen einen „Doppelspieltag“. Gern will er das Werder-Heimspiel im Stadion verfolgen, doch er muss auch das Weinfest des Herbstmarkts vorbereiten.
Von Reiner Haase
Bookholzberg. Werder Bremen spielt übermorgen im Weserstadion gegen Arminia Bielefeld. Das bringt Rainer Kollmann, den Wirt des „Stedinger Hofs“, in die Bredouille: Eigentlich ist ihm das Anfeuern des ruhmreichen SVW zumindest bei Heimspielen eine Pflicht. Doch tags darauf wird im Rahmen des Bookholzberger Herbstmarkts ein Weinfest gefeiert, zu dem er gemeinsam mit Hugo Krafft, dem Wirt des Grüppenbührener Hofs, einen Bier- und Bratwurst-Stand beisteuert. Und dafür gibt es noch allerhand vorzubereiten. „Wir werden einen Weg finden“, sagt Kollmann zuversichtlich.
Neue Wege beschreiten Rainer und Beate Kollmann mit ihrem Lokal, seitdem Werder und Haake Beck den Stedinger Hof als „offizielle Werder-Fan-Kneipe“ ausgezeichnet haben. „Das wirkt außerordentlich“, berichtet Rainer Kollmann. An jedem ersten und dritten Montag im Monat treffen sich die Werder-Fans der Umgebung bei ihm zu gemütlichen Beisammensein mit Fachsimpeleien. Reges Interesse weckt die Vitrine mit im Stedinger Hof käuflichen Fan-Artikeln, die Beate Kollmann dekoriert hat. „Und es kommen Leute, die wir noch nie bei uns begrüßen konnten“, sagt die Wirtin. Der Wirt organisiert eine Busfahrt ins Weserstadion und denkt wegen des großen Interesses über das Chartern eines zweiten Busses nach. Bei Auswärtsspielen verfolgen zahlreiche Fans die Partien auf Großbildleinwand. Bei Heimspielen wird auch gefeiert, aber in kleinerem Rahmen: „Die meisten sitzen dann im Stadion“, berichtet der Wirt.
Fremdenzimmer, Partyservice, Zusammenkünfte der örtlichen Vereine, junge und ältere Stammgäste, gutbürgerliche Küche – der ganz normale Gasthausbetrieb will auch noch bewältigt sein. „Einen Ruhetag gibt es bei uns nicht“, ist sich das Wirtepaar einig. Zumal weitere Fan-Kneipen-Aktionen geplant sind, zum Beispiel ein Kicker-Turnier.



Der Stedinger-Hof-Wirt hat übermorgen einen „Doppelspieltag“. Gern will er das Werder-Heimspiel im Stadion verfolgen, doch er muss auch das Weinfest des Herbstmarkts vorbereiten.
Von Reiner Haase
Bookholzberg. Werder Bremen spielt übermorgen im Weserstadion gegen Arminia Bielefeld. Das bringt Rainer Kollmann, den Wirt des „Stedinger Hofs“, in die Bredouille: Eigentlich ist ihm das Anfeuern des ruhmreichen SVW zumindest bei Heimspielen eine Pflicht. Doch tags darauf wird im Rahmen des Bookholzberger Herbstmarkts ein Weinfest gefeiert, zu dem er gemeinsam mit Hugo Krafft, dem Wirt des Grüppenbührener Hofs, einen Bier- und Bratwurst-Stand beisteuert. Und dafür gibt es noch allerhand vorzubereiten. „Wir werden einen Weg finden“, sagt Kollmann zuversichtlich.
Neue Wege beschreiten Rainer und Beate Kollmann mit ihrem Lokal, seitdem Werder und Haake Beck den Stedinger Hof als „offizielle Werder-Fan-Kneipe“ ausgezeichnet haben. „Das wirkt außerordentlich“, berichtet Rainer Kollmann. An jedem ersten und dritten Montag im Monat treffen sich die Werder-Fans der Umgebung bei ihm zu gemütlichen Beisammensein mit Fachsimpeleien. Reges Interesse weckt die Vitrine mit im Stedinger Hof käuflichen Fan-Artikeln, die Beate Kollmann dekoriert hat. „Und es kommen Leute, die wir noch nie bei uns begrüßen konnten“, sagt die Wirtin. Der Wirt organisiert eine Busfahrt ins Weserstadion und denkt wegen des großen Interesses über das Chartern eines zweiten Busses nach. Bei Auswärtsspielen verfolgen zahlreiche Fans die Partien auf Großbildleinwand. Bei Heimspielen wird auch gefeiert, aber in kleinerem Rahmen: „Die meisten sitzen dann im Stadion“, berichtet der Wirt.
Fremdenzimmer, Partyservice, Zusammenkünfte der örtlichen Vereine, junge und ältere Stammgäste, gutbürgerliche Küche – der ganz normale Gasthausbetrieb will auch noch bewältigt sein. „Einen Ruhetag gibt es bei uns nicht“, ist sich das Wirtepaar einig. Zumal weitere Fan-Kneipen-Aktionen geplant sind, zum Beispiel ein Kicker-Turnier.



Der Stedinger-Hof-Wirt hat übermorgen einen „Doppelspieltag“. Gern will er das Werder-Heimspiel im Stadion verfolgen, doch er muss auch das Weinfest des Herbstmarkts vorbereiten.
Von Reiner Haase
Bookholzberg. Werder Bremen spielt übermorgen im Weserstadion gegen Arminia Bielefeld. Das bringt Rainer Kollmann, den Wirt des „Stedinger Hofs“, in die Bredouille: Eigentlich ist ihm das Anfeuern des ruhmreichen SVW zumindest bei Heimspielen eine Pflicht. Doch tags darauf wird im Rahmen des Bookholzberger Herbstmarkts ein Weinfest gefeiert, zu dem er gemeinsam mit Hugo Krafft, dem Wirt des Grüppenbührener Hofs, einen Bier- und Bratwurst-Stand beisteuert. Und dafür gibt es noch allerhand vorzubereiten. „Wir werden einen Weg finden“, sagt Kollmann zuversichtlich.
Neue Wege beschreiten Rainer und Beate Kollmann mit ihrem Lokal, seitdem Werder und Haake Beck den Stedinger Hof als „offizielle Werder-Fan-Kneipe“ ausgezeichnet haben. „Das wirkt außerordentlich“, berichtet Rainer Kollmann. An jedem ersten und dritten Montag im Monat treffen sich die Werder-Fans der Umgebung bei ihm zu gemütlichen Beisammensein mit Fachsimpeleien. Reges Interesse weckt die Vitrine mit im Stedinger Hof käuflichen Fan-Artikeln, die Beate Kollmann dekoriert hat. „Und es kommen Leute, die wir noch nie bei uns begrüßen konnten“, sagt die Wirtin. Der Wirt organisiert eine Busfahrt ins Weserstadion und denkt wegen des großen Interesses über das Chartern eines zweiten Busses nach. Bei Auswärtsspielen verfolgen zahlreiche Fans die Partien auf Großbildleinwand. Bei Heimspielen wird auch gefeiert, aber in kleinerem Rahmen: „Die meisten sitzen dann im Stadion“, berichtet der Wirt.
Fremdenzimmer, Partyservice, Zusammenkünfte der örtlichen Vereine, junge und ältere Stammgäste, gutbürgerliche Küche – der ganz normale Gasthausbetrieb will auch noch bewältigt sein. „Einen Ruhetag gibt es bei uns nicht“, ist sich das Wirtepaar einig. Zumal weitere Fan-Kneipen-Aktionen geplant sind, zum Beispiel ein Kicker-Turnier.



Weinfest
Beim Herbstmarkt in Bookholzberg am Sonntag, 30. September, ziehen vier Wirtschaften an einem Strang. Der Gasthof zum Bookholzberg, der Stedinger Hof, der Grüppenbührener Hof und das Schwarze Ross richten von 11 Uhr bis 18 Uhr auf dem Parkplatz bei der alten Molkerei an der Nutzhorner Straße ein „Weinfest“ aus. Das dk stellt die Gaststätten in einer kleinen Serie vor.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt vom 27.09.2007
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26.09.2007
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26.09.2007

Spanferkel dreht sich stundenlang über frühzeitig angeheizter Kohle

„Grüppenbührener Hof“ serviert auf dem Weinfest Deftiges mit Kraut und Salat

 
 

Herbstmarkt
Beim Herbstmarkt in Bookholzberg am Sonntag, 30. September, ziehen vier Wirtschaften an einem Strang. Der Gasthof zum Bookholzberg, der Stedinger Hof, der Grüppenbührener Hof und das Schwarze Ross richten von 11 Uhr bis 18 Uhr auf dem Parkplatz bei der alten Molkerei ein „Weinfest“ aus. Das dk stellt die Gaststätten in einer kleinen Serie vor.
Ein besonderes Herbstmarkt-Spektakel verspricht das Bobbycar-Rennen zu werden, das von 15 Uhr bis 16 Uhr auf der Schleife von der Stedinger Straße hinunter zum Bahnhof ausgetragen wird. Die Sponsoren Bastian Heße (Rolladenbau Heße), Heiko Stubbemann (Der Kleine Ganderkeseer) und Timo Vetter (Vetter Werbung, von links nach rechts) haben Mini-Renner auf original Fulda-Profilreifen besorgt, mit denen nach dem Start von einer Rampe die Straße „Zur Rampe“ hinuntergesaust wird. Bobbycar-Piloten können sich unter Mobiltelefon (0171) 2864422 anmelden. Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein und mit Integralhelm und fester Kleidung an den Start gehen.



Der Grüppenbührener Hof serviert auf dem Herbstmarkt Spanferkel und Krustenbraten. Gutbürgerliche Speisen serviert Wirtin Jutta Jensen auch den Gästen in ihrem Hotel und Restaurant.
Von Reiner Haase
Bookholzberg. Saftiges Spanferkel mit knuspriger Schwarte – das ist eins der gutbürgerlichen Gerichte, die Jutta Jensen den Gästen im „Grüppenbührener Hof“ gerne serviert. Mit der rustikalen Spezialität bereichert die Wirtin am Sonntag, 30. September, das Weinfest des Bookholzberger Herbstmarkts. „Auch Krustenbraten werden wir anbieten“, kündigt sie an, „und dazu reichen wir Sauerkraut, Krautsalat und Kartoffelsalat.“
Das Spanferkel wird auf dem Platz des Weinfestes neben der alten Molkerei an der Nutzhorner Straße am Drehspieß gebraten. „Die Holzkohle müssen wir um 7 Uhr anheizen, damit die Schwarte rechtzeitig zum Festauftakt um 11 Uhr knusprig ist“, berichtet Jensen.
Der Grüppenbührener Hof ist eine beliebte Adresse für Familienfeiern aller Art. Aufgetragen werden die Speisen im gemütlich eingerichteten Gastraum oder im Clubraum. Zu den Spezialitäten ihres Hauses zählt Jensen neben Spanferkel und Bratengerichten Brataal und weihnachtliche Menüs.
Natürlich landet im Grüppenbührener Hof auch die „Oldenburger Palme“ im Topf und wird dann mit Fleisch, Wurst, Pinkel und Kartoffeln üppig aufgetragen. „Wir haben die ideale Lage“, sagt die Wirtin. Drei Minuten zu Fuß bis zum Bahnhof, den Stenumer Wald, den Hasbruch und das Neuenlander Moor fußläufig zu erreichen – das sind Pfunde, mit denen sie in der Kohlsaison wuchern kann.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt vom 25.09.2007

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26.09.2007
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26.09.2007

Am Sonntag braucht der Papa das Bobbycar

HERBSTMARKT Rennen um NWZ-Cup

BOOKHOLZBERG - Hoffentlich fließen in Bookholzberger Familien keine Tränen: Nicht jedes Kind mag einsehen, dass es sein Bobbycar am kommenden Sonntag an Papa ausleihen soll. Und womöglich schraubt der vorher auch noch dran herum . . .

Bookholzberg rüstet jedenfalls zum Bobbycar-Rennen. 15 Fahrer haben sich bisher angemeldet für den Wettbewerb um den NWZ-Cup beim Herbstmarkt am Sonntag (15 Uhr). Eine Frau ist auch dabei, dennoch scheint sich in Bookholzberg die These zu bestätigen, dass Rennsport mehr das männliche Geschlecht begeistert. „Das ist ein Gesprächsthema auf so manchem Herrenabend“, meint „Rennleiter“ Bastian Heße, der selber schon seine Erfahrungen gemacht hat mit dem abschüssigen und kurvigen Kurs die Straße „Zur Rampe“ hinunter. „Das Bobbycar verzeiht keine Lenkfehler“, weiß er nach der Probefahrt. „Und nach unten hin wird’s wirklich ziemlich schnell.“

Auf die Sicherheit der Fahrer wird daher besonders geachtet: „Integralhelm und Handschuhe sind Pflicht“, sagt Heße und empfiehlt außerdem Motorradjacke und lange Hosen.

Startbereit: Bastian Heße hat mit Heiko Stubbemann und Timo Vetter (vorn links) dafür gesorgt, dass am Sonntag drei richtige Rennmaschinen zur Verfügung stehen. Bild vergrößern
Quelle: Nordwest Zeitung vom 26.09.2007

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25.09.2007
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25.08.2007

Initiative diskutiert Planung für Herbstmarkt
Auch Geschäfte aus dem oberen Bookholzberg sollen willkommen sein, "aber nicht als Konkurrenz"

Von unserem Redaktionsmitglied
Daniel Gehrmann

 

GANDERKESEE-BOOKHOLZBERG. Allmählich nimmt die Planung für den Herbstmarkt im unteren Bookholzberg Konturen an. Bei der Versammlung der Initiative "Wir in Bookholzberg" (WiB) fasste Andreas Kowitz noch einmal für alle zusammen, was sich seit dem letzten Treffen ergeben hat.Das "Wir"-Gefühl will die Initiative stärken. Das Selbstbewusstsein ist schon da. "Bookholzberg ,Nord’ - das klingt doch besser als ,unteres’ Bookholzberg",warf einer der Versammelten ein.Fest steht, dass der verkaufsoffene Sonntag kommt. An der Nutzhorner Landstraße können Geschäfte aus ganz Bookholzberg Stände aufbauen und Neuwaren verkaufen. Geschäfte aus dem "oberen" Ortsteil sind als Gäste mit eigenen Ständen "im Prinzip" gern gesehen. Nur sollen sie den Läden "unten" keine Konkurrenz machen.Kein Wunder, das Geschäftsfrauen aus dem oberen Teil nachfragten, wie sie diese janusköpfige Einladung verstehen dürften. Selbstverständlich seien sie willkommen, stellten die Geschäftsleute von "unten" klar. Wo genau die einigen unerwünschte Konkurrenz beginnt, blieb offen. Da es diesmal keine Tombola gebe, sei die Veranstaltung auch nicht mit so hohen Kosten für die Geschäftsleute verbunden, so Kowitz.Auch für schlechtes Wetter wollen die Händler gerüstet sein. Gerade bei Neuwaren müssen sie Vorsicht walten lassen, damit nichts verdirbt. Hier kam der Vorschlag, Händler aus dem "oberen" (südlichen) Bookholzberg sollten zusammenlegen und gemeinsam ein größeres Zelt mieten: "Das könnte eine Art Verkaufsmesse werden." Eine Entscheidung gab es dazu noch nicht.Unterdessen läuft heute das Plakatieren für den Markt an. Das nächste Treffen der WiB ist am 11. September.

Quelle: Delmenhorster Kurier vom 24.08.2007
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18.08.2007

Der Herbst wird in Bookholzberg gefeiert
30. September als Termin jetzt sicher / Tausende Besucher werden erwartet

Von unserem Redaktionsmitglied
Daniel Gehrmann

 

GANDERKESEE-BOOKHOLZBERG. Geplant war er schon länger, jetzt ist es amtlich: Am 30. September steigt von 11 bis 18 Uhr der erste Herbstmarkt in Bookholzberg. Und zwar an der Nutzhorner Straße im Abschnitt zwischen dem Vollersweg und An der Bahn. Bisher haben sich 25 Geschäfte und Unternehmen aus Bookholzberg angemeldet."Die Anregung kam von den Geschäftsleuten aus der Umgebung, auch ,unten’ in Bookholzberg mal ein Fest zu veranstalten", erklärt Andreas Kowitz, Sprecher der Interessengemeinschaft "Wir in Bookholzberg". Sie ist Veranstalter des Herbstmarktes, der auch einen Flohmarkt, eine Bobby-Car-Rallye, ein Musik- und Showprogramm mit dem faschingserprobten Markus Weise als Moderator und als besondere Attraktion ein Weinfest bieten soll. "Wir hoffen, dass sich auch Geschäfte aus der Stedinger Straße mit Ständen am Flohmarkt beteiligen werden." Ferner stellen die Bookholzberger Autohäuser auf einer Automeile aus. In der Alten Molkerei wird eine kleine Ausstellung mit historischen Fotografien der Nutzhorner Straße und aus Bookholzberg zu sehen sein.Ob sich der Herbstmarkt mit einem verkaufsoffenen Sonntag verbinden lässt, ist noch offen. "Das muss durch den Rat", sagt Kowitz. "Die einzige vor dem Fest noch anstehende Ratssitzung ist nicht öffentlich. Derzeit verhandeln wir mit Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas, damit die betreffende Ratssitzung öffentlich wird und über den verkaufsoffenen Sonntag beschlossen werden kann."Von 7 bis 20 Uhr wird die Nutzhorner Straße zwischen dem Vollersweg und An der Bahn gesperrt. Gleiches gilt am Sonntag wegen der Bobby-Car-Rallye stundenweise für die Straße Zur Rampe. Außerdem wird ab Sonnabendnachmittag der Parkplatz an der alten Molkerei gesperrt, damit die Gastronomie ihre Stände aufbauen kann. "Wir freuen uns besonders, dass die Zusammenarbeit zwischen den Bookholzberger Wirten so gut funktioniert", lobt Kowitz. Sie werden nicht nur die Besucher des Festes mit Essen und Getränken versorgen, sondern auch das Weinfest beliefern.Für das Fest erhofft sich Kowitz "Tausende Besucher" in Bookholzberg. Den Herbstmarkt in Ganderkesee, der zwei Wochen vorher stattfindet, sieht er nicht als Konkurrenz: "Der Herbstmarkt in Ganderkesee ist fest etabliert. Eine Konkurrenz kann und soll es für uns nicht geben. Uns geht es darum, das Wir-Gefühl in Bookholzberg zu stärken." Deshalb rechnet er auch nicht damit, dass die Veranstaltung im Nachbarort zwei Wochen früher die Bookholzberger Besucher kosten wird.Privatleute können ohne Anmeldung und ohne Standgebühr am Flohmarkt teilnehmen. Wer neue Waren verkaufen will, muss sich bis Mitte September bei Bastian Hesse unter 01 71 / 2 86 44 22 anmelden. Unter der gleichen Nummer können sich bis zum 25. September alle Bobby-Car-Fahrer anmelden; Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein und ihr Gefährt selbst mitbringen.Zum nächsten WiB-Treffen am 23. August um 20 Uhr im Schwarzen Ross werden alle Anwohner eingeladen. Kowitz hofft, dass sie bei der Wasser- und Stromversorgung helfen. "Eine Wiese für die Hüpfburg brauchen wir auch noch."

Quelle: Delmenhorster Kurier vom 18.08.07
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17.08.2007
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